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Immobilien

Nach der lateinischen Herkunft umfasst der Begriff alles, was nicht mobil, also unbeweglich ist. Dies schließt nicht nur Gebäude ein, sondern auch die Grundstücke. Die Betriebswirtschaftslehre geht grundsätzlich davon aus, dass ein Grundstück niemals wertlos werden kann, während ein Gebäude im Laufe seiner Nutzungszeit an Wert verliert. Außerordentliche Faktoren können aber beiden Prinzipien entgegenwirken. Grob werden Immobilien in Gewerbe-, Wohn- und Spezialimmobilien unterteilt. Anschließend ist eine feinere Gliederung möglich:

  • Gewerbeimmobilien in Einzelhandel, Bürogebäude, Fach-/Großmärkte, Logistik/Lager und Industrie

  • Wohnimmobilien in Eigentumswohnungen bzw. Mehrfamilienhäuser sowie Einfamilienhäuser, wiederum unterteilt in freistehende Häuser, Doppel-, Reihen- oder Hochhäuser. Auch Etagenwohnungen werden kategorisiert in Souterrainwohnung, Maisonette, Penthouse oder Mansardenwohnung.

  • Unter Spezial- oder Sonderimmobilien fallen alle übrigen Arten wie z.B. landwirtschaftliche Gebäude, Parkflächen, gastgewerbliche Immobilien, Kirchen, Bahnhöfe usw.

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