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Alternative Investments

„Alternative Investments (AI) sind innovative Anlagestrategien und -konzepte, die der besseren Diversifizierung und Optimierung der Rendite-Risikostruktur des Portfolios dienen.“ So lautet die Definition des Bundesverbandes Alternative Investments e.V. (www.bvai.de)


Naheliegend sind Investitionen in Immobilien, Sachwerte oder Beteiligungen (Infrastrukturprojekte, Private Equity o.Ä.). Spezial-Investments in Kunstgegenstände, Oldtimer oder auch Musikinstrumente gelten eher als Liebhaberei – zu Unrecht. Alternative Investments korrelieren in der Regel wenig mit „klassischen“, insbesondere börsennotierten Anlagewerten und weisen auch in Niedrigzins-Perioden oder Krisenzeiten meist eine hohe Wertstabilität auf, so dass sie sich als Beimischung eines Portfolios eignen. Vermeintliche Nachteile wie ein hohes Fälschungs-Risiko und fehlende Märkte lassen sich durch spezialisierte Partner ausgleichen.


Die Rendite ergibt sich bei Kunstgegenständen aus der Differenz zwischen An- und Verkaufspreis. Indikatoren für hohes Wertsteigerungspotenzial sind Seltenheit und Exklusivität (z.B. auch durch eine besondere Historie), die Qualität der Herstellung und der Erhaltungszustand. Diese Merkmale können auf besondere Autos ebenso zutreffen wie auf Gemälde, Skulpturen, Schmuckstücke, Weine oder Musikinstrumente wie z.B. eine Violine. Investitionen sind ab vierstelligen Beträgen möglich, nach oben sind keine Grenzen gesetzt.


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